Oberösterreich gehört zu den Bundesländern mit den meisten Wildunfällen. Nur in Niederösterreich sterben mehr Wildtiere auf der Straße. Für Jäger ist das Thema doppelt wichtig: Sie werden nach einem Unfall gerufen, kümmern sich um verletztes Wild und melden das Fallwild an die Bezirkshauptmannschaft.

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Zahlen zu Wildunfällen in Oberösterreich zusammengetragen: Entwicklung, Bezirke, Wildarten, Verletzte, Aufprallwucht, Wildwarner und Versicherung. Dazu kommt ein Vergleich mit ganz Österreich. Jede Zahl ist mit einer Quelle belegt, die du am Ende der Seite findest. Stand: Oktober 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Jagdjahr 2024/25 starben in Oberösterreich 7.414 Rehe, 3.048 Hasen und 749 Fasane im Straßenverkehr.
  • Die meisten Reh-Verkehrsopfer gab es im Bezirk Braunau (975), die wenigsten in Eferding (209).
  • 2021 wurden in Oberösterreich bei 67 Wildunfällen 74 Menschen verletzt, ein Mensch starb.
  • Ein Rothirsch prallt bei Tempo 60 mit rund fünf Tonnen auf das Auto.
  • Wildwarner senken die Zahl der Wildunfälle auf den abgesicherten Strecken laut Land OÖ um bis zu 95 Prozent.

Anzahl und Entwicklung

Eine amtliche Zahl aller Wildunfälle in Oberösterreich gibt es nicht. Die beste Quelle ist das Fallwild in der Jagdstatistik: Jeder Jäger meldet tot aufgefundenes Wild an die Bezirkshauptmannschaft, der Landesjagdverband weist die Verkehrsopfer getrennt aus.

17.414 Rehe im Straßenverkehr

Im Jagdjahr 2024/25 starben in Oberösterreich 7.414 Rehe auf der Straße. Das sind 7,8 Prozent aller Rehe, die in diesem Jahr erlegt wurden oder verendet sind.1

2Minus 2,6 Prozent zum Vorjahr

Im Jagdjahr 2023/24 waren es noch 7.615 Reh-Verkehrsopfer. Der Rückgang auf 7.414 entspricht rund 2,6 Prozent (eigene Berechnung).1

3Höchstwert 8.281 im Jagdjahr 2021/22

Seit 2016/17 lag die Zahl der Rehe im Straßenverkehr jedes Jahr zwischen 6.905 und 8.281. Den Höchstwert gab es 2021/22, seither sinkt die Zahl leicht.1

Rehe im Straßenverkehr in Oberösterreich je Jagdjahr

  1. 6.90516/17
  2. 7.33117/18
  3. 7.69818/19
  4. 8.07319/20
  5. 7.76920/21
  6. 8.28121/22
  7. 7.85322/23
  8. 7.61523/24
  9. 7.41424/25

Rehe im StraßenverkehrHöchstwert

Als Verkehrsopfer gemeldetes Rehwild laut Jagdstatistik des OÖ Landesjagdverbands.1

411.211 Rehe, Hasen und Fasane

Zählt man die drei häufigsten Verkehrsopfer zusammen, kamen 2024/25 in Oberösterreich 11.211 Rehe, Hasen und Fasane auf der Straße ums Leben (eigene Summe aus 7.414 Rehen, 3.048 Hasen und 749 Fasanen).1

5Rund 17.940 Stück Fallwild insgesamt

Statistik Austria weist für Oberösterreich 2024/25 rund 17.940 Stück Fallwild aus, davon 11.405 Rehe und 4.652 Hasen (eigene Summe der Wildarten). Darin steckt nicht nur der Straßenverkehr, sondern auch Wild, das an Krankheit, Witterung oder bei der Mahd verendet ist.2

615,5 Prozent des Fallwilds in Österreich

Österreichweit wurden 2024/25 insgesamt 115.464 Stück Fallwild gemeldet. Gut jedes siebte davon stammt aus Oberösterreich (eigene Berechnung).2

7Über 15.550 Wildunfälle im Jagdjahr 2019/20

Für 2019/20 hat das Land Oberösterreich alle im Straßenverkehr getöteten Wildtiere zusammengezählt und kam auf über 15.550 Wildunfälle.3 Eine neuere Gesamtzahl für das Land hat es nicht veröffentlicht.

8Etwa 14.700 Wildtiere pro Jahr

Laut Landesjägermeister Herbert Sieghartsleitner verlieren in Oberösterreich jährlich etwa 14.700 Wildtiere im Straßenverkehr ihr Leben, darunter 8.280 Rehe.4

Bezirke

Wildunfälle sind in Oberösterreich sehr ungleich verteilt. Viel Verkehr auf Landstraßen zwischen Wald und Feld treibt die Zahlen, im Gebirge und in Bezirken mit wenig Rehwild liegen sie niedriger.

9Braunau mit 975 Reh-Verkehrsopfern vorn

Kein Bezirk meldete 2024/25 so viele im Straßenverkehr getötete Rehe wie Braunau. Dahinter folgen Linz mit 749 und Ried mit 593.1

Rehe im Straßenverkehr 2024/25 nach Bezirk

  • Braunau975
  • Linz749
  • Ried593
  • Schärding584
  • Kirchdorf556
  • Vöcklabruck543
  • Freistadt514
  • Perg497
  • Steyr459
  • Rohrbach428
  • Wels394
  • Urfahr357
  • Grieskirchen345
  • Gmunden211
  • Eferding209
Als Verkehrsopfer gemeldete Rehe je Bezirksgruppe des OÖ Landesjagdverbands im Jagdjahr 2024/25. Linz, Steyr und Wels umfassen jeweils Stadt und Land.1

10Eferding und Gmunden mit rund 210

Am wenigsten Rehe starben 2024/25 in Eferding (209) und Gmunden (211) auf der Straße. Eferding ist ein kleiner Bezirk, Gmunden ist stark von Bergen und Seen geprägt.1

11Grieskirchen mit 2.936 Wildunfällen 2019/20

Zählt man alle Wildarten, lag 2019/20 Grieskirchen vorn, vor Braunau mit 1.779 und Schärding mit 1.461. Am wenigsten waren es in Wels Stadt mit 43. In Grieskirchen spielen Hasen und Fasane eine große Rolle, weil der Bezirk eine Niederwild-Hochburg ist.31

12Braunau auf Platz 2 bei den Verletzten

Bei den Verletzten durch Wildunfälle lag 2024 in Österreich nur Amstetten vor dem Bezirk Braunau. Danach folgten Südoststeiermark und Leibnitz.5

Wildarten

Das Reh ist mit Abstand das häufigste Verkehrsopfer. Bei Hase und Fasan macht der Straßenverkehr aber ebenfalls einen spürbaren Teil des Abgangs aus.

Rehe
7.414im Straßenverkehr 2024/25
Hasen
3.0489,7 % des Hasenabgangs
Fasane
749Vorjahr 935
Die häufigsten Verkehrsopfer in Oberösterreich im Jagdjahr 2024/25.1

1345 Prozent der Reh-Verkehrsopfer sind Geißen

Von den 7.414 Rehen im Straßenverkehr waren 2.168 Böcke, 3.362 Geißen und 1.884 Kitze. Geißen machen damit rund 45 Prozent aus (eigene Berechnung).1

143.048 Hasen, 9,7 Prozent des Abgangs

Beim Feldhasen starben 2024/25 in Oberösterreich 3.048 Tiere auf der Straße. Das sind 9,7 Prozent aller Hasen, die erlegt wurden oder verendet sind.1

15Hasen-Fallwild: 33,2 Prozent in Freistadt, 4 Prozent in Steyr

Beim Hasen schwankt der Fallwildanteil stark nach Bezirk. In Freistadt war es jeder dritte Hase, in Steyr nur 4 Prozent. Darin ist neben dem Verkehr auch sonstiges Fallwild enthalten.1

16749 Fasane, nach 935 im Vorjahr

Beim Fasan ging die Zahl der Unfallopfer 2024/25 auf 749 zurück. Im Jagdjahr davor waren es 935.1

1711 Stück Rotwild, 7 Gämsen, kein Wildschwein

Großes Schalenwild ist in Oberösterreich selten unter den Verkehrsopfern. 2024/25 wurden 11 Stück Rotwild und 7 Gämsen als Unfallopfer gemeldet. Kein einziges Wildschwein starb im Straßenverkehr.1

183,4 Prozent beim Raubwild

Bei Dachs, Fuchs, Marder, Wiesel und Iltis zusammen entfielen 2024/25 rund 3,4 Prozent des Abgangs auf Unfälle. Am stärksten betroffen ist der Dachs mit einem Fallwildanteil von 11,2 Prozent.1

Verletzte und Ursachen

Die meisten Wildunfälle enden mit Blechschaden. Verletzte zählt die Verkehrsunfallstatistik, die nach Bundesländern zuletzt für 2021 veröffentlicht wurde.

1974 Verletzte und ein Toter in Oberösterreich 2021

2021 gab es in Oberösterreich 67 Wildunfälle mit Personenschaden. Dabei wurden 74 Menschen verletzt, ein Mensch starb. In ganz Österreich waren es 298 Unfälle mit 325 Verletzten.6

20374 Verletzte in Österreich 2024

2024 ereigneten sich österreichweit 314 Wildunfälle mit Personenschaden, 374 Menschen wurden verletzt und ein Mensch starb.7 So viele Verletzte gab es zuletzt 2019.5 Eine Zahl nur für Oberösterreich haben wir für 2024 nicht gefunden.

21Fast 500 Verletzte durch Tiere auf der Fahrbahn 2022

2022 wurden in Österreich 334 Menschen bei Wildunfällen verletzt, 58 davon schwer. Dazu kamen 140 Verletzte bei Unfällen mit Hunden, Katzen, Pferden und anderen Tieren, zusammen also 474.8

2247 Prozent bei Dunkelheit

Laut KFV passieren im Schnitt 47 Prozent der Wildunfälle mit Personenschaden bei Dunkelheit und 11 Prozent in der Dämmerung.5

23Mehr als die Hälfte wegen Unachtsamkeit

Fast 40 Prozent aller Wildunfälle passieren wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, mehr als 50 Prozent wegen Unachtsamkeit und Ablenkung.5

24Mai und Rehbrunft als Risikozeiten

Das Land Oberösterreich warnt besonders vor dem Mai, wenn junge Rehböcke neue Reviere suchen, und vor den frühen Morgenstunden.9 In der Rehbrunft im Sommer überqueren Rehe die Straßen deutlich öfter, auch untertags.4

Aufprallwucht

Schon ein Reh wiegt beim Aufprall ein Vielfaches seines Körpergewichts. Die Werte stammen aus Aussendungen des Landes und des ÖAMTC und sind als Größenordnung gedacht.

Aufprallwucht bei einem Wildunfall

  • Reh, 50 km/h0,5 t
  • Rehbock, 60 km/h0,8 t
  • Reh, 100 km/h2 t
  • Wildschwein, 60 km/h3,5 t
  • Rothirsch, 60 km/h5 t
Aufprallgewicht in Tonnen laut ÖAMTC (Reh mit 20 kg) und Land Oberösterreich.794

25Fünf Tonnen beim Rothirsch

Ein Rothirsch schlägt bei Tempo 60 mit rund fünf Tonnen in die Front eines Autos ein, so viel wie ein ausgewachsener Elefant wiegt. Bei einem Wildschwein sind es 3,5 Tonnen.9

26800 Kilogramm beim Rehbock

Ein Rehbock prallt bei Tempo 60 mit rund 800 Kilogramm auf das Auto, etwa so viel wie eine ausgewachsene Kuh.4

27Zwei Tonnen bei Tempo 100

Ein 20 Kilogramm schweres Reh erzeugt laut ÖAMTC bei 50 km/h eine Aufprallwucht von einer halben Tonne, bei 100 km/h sind es zwei Tonnen.7

Österreich-Vergleich

Für ganz Österreich veröffentlicht Statistik Austria die im Straßenverkehr getöteten Wildtiere jedes Jahr. Eine Aufteilung nach Bundesländern enthält die Pressemitteilung nicht.

2865.011 Wildtiere in Österreich 2024/25

Im Jagdjahr 2024/25 starben in Österreich 65.011 Wildtiere im Straßenverkehr, sechs Prozent weniger als im Jahr davor. Darunter waren 36.637 Rehe, 16.797 Hasen und 4.442 Fasane.5

29Oberösterreich auf Platz 2

Bei den getöteten Wildtieren liegt Oberösterreich unter den Bundesländern auf Platz 2, hinter Niederösterreich und vor der Steiermark.5 2020/21 waren es in Oberösterreich 15.076 Tiere, in Niederösterreich 28.028.6

30Alle acht Minuten ein Wildtier

Rechnerisch stirbt auf Österreichs Straßen etwa alle acht Minuten ein Wildtier, und jeden Tag wird ein Mensch bei einem Wildunfall verletzt.5

3165.000 Tiere auch 2025/26

Im Jagdjahr 2025/26 fielen in Österreich erneut rund 65.000 Wildtiere dem Straßenverkehr zum Opfer. Das sind 46,4 Prozent des gesamten Fallwilds von 140.264 Stück.10 Die Zahlen für Oberösterreich lagen Mitte Oktober 2026 noch nicht vor.

3272.342 getötete Wildtiere 2021/22

Laut Versicherungsverband VVO wurden im Jagdjahr 2021/22 in Österreich 72.342 Wildtiere auf den Straßen getötet. Der Fünfjahresschnitt lag damals bei 74.914.8

Wildwarner und Versicherung

Oberösterreich setzt seit Jahren auf das Projekt Wildschutz: Land, Landesjagdverband und Versicherungen statten gefährliche Abschnitte der Landesstraßen mit optischen und akustischen Wildwarnern aus. Die örtlichen Jäger kontrollieren die Geräte.

33Bis zu 95 Prozent weniger Wildunfälle

Je nach Straßenabschnitt konnten die Wildunfälle durch Wildwarner um bis zu etwa 95 Prozent gesenkt werden. Jährlich werden rund 30 Kilometer Landesstraße neu ausgestattet.9

34Rund 29.000 Wildwarner

2023 waren in Oberösterreich rund 29.000 Wildwarngeräte angebracht. Land, Landesjagdverband und eine Aktionsgemeinschaft aus fünf Versicherungen investieren dafür jährlich rund 100.000 Euro.9

35Über 600 Kilometer gesichert

2020 war rund jeder zehnte Kilometer des Landesstraßennetzes mit Wildwarnern gesichert, über 600 Kilometer. Im Schnitt gingen die Wildunfälle dort um rund 70 Prozent zurück, von 2011 bis 2019 wurden so etwa 16.000 Wildunfälle verhindert.3

361,28 Millionen Euro bis 2019

Bis Ende 2019 flossen rund 1.282.000 Euro in das Wildschutzprojekt an den Landesstraßen. Damals waren 592 Kilometer in 15 Bezirken mit rund 26.300 Geräten ausgestattet.11

37Bis zu 600 Euro aus dem Schutzbrief

Den Schaden am eigenen Auto zahlt in der Regel nur eine Kaskoversicherung. Der ÖAMTC-Schutzbrief ersetzt bei einem Wildunfall bis zu 80 Prozent der Reparaturkosten oder des Selbstbehalts, höchstens 600 Euro.7

Was nach einem Wildunfall zu tun ist

Nach einem Zusammenstoß gilt zuerst: anhalten, Warnblinkanlage ein, Warnweste an und die Unfallstelle mit dem Pannendreieck absichern. Verletzte Personen versorgst du zuerst.12 Danach verständigst du die Polizei, auch wenn das Tier geflüchtet ist.7

Die Bezirkshauptmannschaft Ried rät, die Polizei „ohne unnötigen Aufschub“ zu verständigen. Schon eine geringfügige Verzögerung kann sonst eine Anzeige wegen Fahrerflucht nach sich ziehen.12 Die Meldepflicht bei Sachschaden ergibt sich aus der Straßenverkehrsordnung.13

Für die Kaskoversicherung brauchst du eine polizeiliche Meldebestätigung. Verletzte Tiere fasst du nicht an, um die Nachsuche kümmert sich der Jäger.127

38Bis zu 6 Monate Haft für das Mitnehmen von Wild

Ein totes Reh einfach in den Kofferraum zu laden, ist strafbar. Wer sich Wild unter Verletzung fremden Jagdrechts aneignet, dem drohen nach § 137 StGB bis zu sechs Monate Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen.1412

Die Zahlen zeigen: In Oberösterreich stirbt rund jedes dreizehnte Reh, das zu Tode kommt, auf der Straße. Besonders im Mai, in der Rehbrunft und an dunklen Herbstabenden lohnt es sich, an Waldrändern langsamer zu fahren. Wenn du dich auf die Jagdprüfung in Oberösterreich vorbereitest, findest du in der Übersicht der Prüfungsfragen alle Fragen mit Antworten. Wie viel Wild insgesamt erlegt wird, liest du in unserer Jagdstatistik Oberösterreich.

Häufige Fragen

Wie viele Wildunfälle gibt es in Oberösterreich pro Jahr?

Eine amtliche Gesamtzahl gibt es nicht. Das Land nannte für 2019/20 über 15.550 Wildunfälle, der Landesjagdverband spricht von etwa 14.700 getöteten Wildtieren pro Jahr. 2024/25 starben allein 7.414 Rehe auf der Straße.

In welchem Bezirk passieren die meisten Wildunfälle?

Bei den Rehen lag 2024/25 Braunau mit 975 Verkehrsopfern vorn, vor Linz und Ried. Über alle Wildarten hatte 2019/20 Grieskirchen die meisten Wildunfälle. Braunau lag 2024 außerdem bei den Verletzten österreichweit auf Platz 2.

Wann ist das Risiko für Wildunfälle am höchsten?

In der Dunkelheit und Dämmerung, im Mai, wenn junge Rehböcke umherziehen, und in der Rehbrunft im Sommer, dann auch untertags.

Muss ich einen Wildunfall in Oberösterreich melden?

Ja. Du verständigst ohne unnötigen Aufschub die Polizei, auch wenn das Tier geflüchtet ist. Für die Kaskoversicherung brauchst du die polizeiliche Meldebestätigung.

Darf ich ein überfahrenes Reh mitnehmen?

Nein. Das Wild gehört dem Jagdausübungsberechtigten. Wer es mitnimmt, macht sich strafbar, nach § 137 StGB drohen bis zu sechs Monate Haft oder eine Geldstrafe.

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Quellen

Alle Zahlen stammen von den hier genannten Stellen. Die Bezirks- und Wildartenwerte kommen aus der Jagdstatistik des OÖ Landesjagdverbands, die auf Daten des Landes und von Statistik Austria beruht. Eine aktuelle Gesamtzahl aller Wildunfälle in Oberösterreich hat das Land zuletzt für 2019/20 veröffentlicht. Summen und Anteile, die wir selbst berechnet haben, sind im Text gekennzeichnet.

  1. OÖ Landesjagdverband: Jagdstatistik Oberösterreich 2024/2025 (ooeljv.at)
  2. Statistik Austria: Jagdstatistik Jagdjahr 2024/2025 (Schnellbericht 1.11, revidiert) (statistik.at)
  3. Land Oberösterreich: LR Steinkellner: Achtung Wildwechsel!, 21. Oktober 2020 (land-oberoesterreich.gv.at)
  4. Land Oberösterreich: In der Brunftzeit wird das Wild wild, 27. Juli 2023 (land-oberoesterreich.gv.at)
  5. VIENNA.AT (APA): Alle acht Minuten stirbt auf Österreichs Straßen ein Wildtier, KFV-Auswertung, 16. Oktober 2025 (vienna.at)
  6. ÖAMTC und KFV: 2021 wurden 325 Personen bei Wildunfällen verletzt (oeamtc.at)
  7. ÖAMTC: Frühling bringt hohes Risiko für Wildunfälle mit sich, 29. April 2026 (oeamtc.at)
  8. Versicherungsverband Österreich (VVO): Tiere auf der Fahrbahn, Medieninformation vom 21. September 2023 (vvo.at)
  9. Land Oberösterreich: Wildunfälle im Frühsommer, 24. Mai 2023 (land-oberoesterreich.gv.at)
  10. Statistik Austria: Jagdsaison 2025/2026 in Österreich, Pressemitteilung vom 9. Oktober 2026 (statistik.at)
  11. Land Oberösterreich: Pressekonferenz Projekt Wildschutz, 17. Dezember 2019 (land-oberoesterreich.gv.at)
  12. Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis: Wildunfall, was tun? (land-oberoesterreich.gv.at)
  13. JUSLINE: § 4 StVO, Verhalten bei Verkehrsunfällen (jusline.at)
  14. JUSLINE: § 137 StGB, Eingriff in fremdes Jagd- oder Fischereirecht (jusline.at)